Schmerzen auf natürliche Weise mit Hanftropfen (CBD Öl) bekämpfen?

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CBD als Medikament ist gegen Schmerzen bei multipler Sklerose zugelassen. Könnten auch andere Patienten mit Schmerzen Vorteile für ihre Gesundheit durch CBD haben?

Der Einsatz von Hanf bei Schmerzen hat eine lange Tradition in der Naturmedizin. Dabei ist auch der Wirkstoff Cannabidiol (CBD) von großer Bedeutung. Seit CBD gegen schmerzhafte Muskelverspannungen bei multipler Sklerose zugelassen wurde, hat sich die Lebensqualität für viele Patienten enorm verbessert. Jedoch allen anderen Schmerzpatienten erteilt die Arzneimittelaufsicht eine Abfuhr. Aussagen über die Wirksamkeit von CBD bei Schmerzen sind weder erwünscht noch erlaubt.

Was ist CBD?

CBD, kurz für Cannabidiol, ist ein Cannabinoid. Es ist nach THC die zweitwichtigste Verbindung in der Cannabispflanze. Um CBD Öle herzustellen werden legale Hanfsorten verwendet, die weniger als 0,3 Prozent THC enthalten.

Welche Nebenwirkungen hat CBD Öl?

CBD erfreut sich zunehmender Beliebtheit, aber viele fragen sich auch, ob die Verwendung von CBD-Öl unbedenklich ist. Die kurze Antwort: ja!

Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) macht CBD nicht süchtig und ist auch nicht gesundheitsschädigend.

Somit können CBD Öle auch längerfristig eingenommen werden und führen zu keiner Abhängigkeit.

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Welche Arten von Schmerz gibt es?

Akuter Schmerz gilt grundsätzlich als Warnsignal des Körpers, um auf eine körperliche Fehlfunktion, eine Krankheit oder einen Mangel hinzuweisen. Dagegen sieht das bei chronischen Schmerzen schon wieder anders aus. Experten gehen von bis zu zwei Millionen Schmerzpatienten pro Jahr in Österreich aus. Am häufigsten kommen Kopf-, Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen vor. Für Unfallopfer, Rheuma-Patienten, Menschen mit Muskelkrämpfen oder Krebspatienten, ist die Einnahme von Schmerzmitteln oft Teil des täglichen Lebens. Dabei werden meist stark wirksame Medikamente verschrieben, die mit der Zeit mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden sind. Deswegen müssen häufig zusätzlich weitere Medikamente eingenommen werden, um die Nebenwirkungen zu reduzieren.

Hilft CBD bei Schmerzen?

CBD in der Medizin wird bei Schmerzen verwendet.  Zum Beispiel gibt es einen rezeptpflichtigen Spray gegen schmerzhafte Muskelkrämpfe bei multipler Sklerose (Sativex®). Ebenfalls bekannt ist, dass auch der Körper selbst Cannabinoide zur körpereigenen Schmerzabwehr bilden kann.

Endocannabinoide regulieren das Schmerzempfinden.

Cannabinoide, die der Körper selber bildet, heißen Endocannabinoide. Diese stimulieren einen Teil unseres Nervensystems (Endocannabinoid-System, kurz auch ECS genannt). Dabei werden sowohl Entzündungen als auch das Weiterleiten von Schmerzimpulsen gehemmt. Auf diese Weise schafft es unser Körper auf natürliche Weise, eine übermäßige Schmerzempfindlichkeit zu vermeiden. Somit brauchen Menschen, die über ausreichend Endocannabinoide verfügen, weniger Schmerzmittel als andere.

Endocannabinoide löschen das „Schmerzgedächtnis“.

Wenn akute Schmerzen zu Chronischen werden, liegt das oft am Schmerzgedächtnis. Dabei merkt sich der Körper langanhaltende Schmerzen. Das heißt, der Patient leidet weiter, obwohl der einstige Grund nicht mehr besteht. Um diese erlernten Schmerzen zu löschen, unterbrechen Cannabinoide über das ECS die Schmerzweiterleitung an das Gehirn. Ob auch rezeptfreie CBD Öl gegen Schmerzen helfen, muss jeder für sich selbst beurteilen. Beispielsweise ist Morgan Freeman von der natürlichen schmerzlindernden Wirkung von CBD Öl überzeugt. Er konsumiert es wegen chronischer Schmerzen der Muskulatur.

Auch eine positive Stimmung verbessert den Umgang mit Schmerzen.

Chronische Schmerzen bedeuten für den Betroffenen eine starke psychische Belastung. Eine medikamentöse Therapie wirkt oft nicht, da sich chronische Schmerzen und psychische Beeinträchtigungen gegenseitig beeinflussen. Auch der Serotoninspiegel wird vom Körper über das ECS gesteuert. Sind genug Glückshormone vorhanden, verbessert sich auch die Stimmung und Schmerzen lassen sich besser ertragen.

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Wie werden Hanftropfen eingenommen?

  • Hanftropfen 5%: 3 bis 4 mal täglich 5 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 5 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen.
  • Hanftropfen 10%: 3 bis 5 mal täglich 2 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 2 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen. 
  • Hanftropfen 20%: 1 bis 5 mal täglich 1 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 1 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen.
  • Hanftropfen 25%: 1 bis 4 mal täglich 1 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 1 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen.
 

Zusammenfassung von CBD bei Schmerzen:

Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) macht CBD nicht süchtig und ist auch nicht gesundheitsschädigend. Als Medikament gegen Schmerzen ist es bei multipler Sklerose zugelassen. Alle anderen Patienten, die CBD Öl gegen Schmerzen (Gelenkbeschwerden, Migräne,...) einnehmen möchten, dürfen zum Glück noch selber entscheiden, ob ihnen CBD Vorteile bieten kann.

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Gunda K. 21. January um 16:43 Antworten
Guten Tag ,meine Tochter leidet an Migräne,hat jemand da Erfahrung mit dem Hanfoel .? Und darf sie es in Schwangerschaft einnehmen .
  • Manuela T. 21. April um 08:35
    Mir hat CBD-Öl bei Migräne geholfen. Ob man es in der Schwangerschaft nehmen kann sollte wahrscheinlich der Arzt sagen.

Irmgard W. 18. December um 12:38 Antworten
Erwartungen erfüllt und übertroffen. Mein Mann und ich schätzen wirklich alle Informationen, die Sie in Ihrem Blog bereitstellen. Vielen Dank.
Bettina P. 13. December um 08:12 Antworten
Ich wünschte, ich hätte schon eher dieses Vollspektrum bestellt. Es ist wirklich effektiver. Vielen Dank, dass Sie großartige Produkte zu einem angemessenen Preis empfehlen.

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